Selektiv Vertrag

Published on August 3, 2020

Mehreinsparung durch selektive Vertragsvergabe, nicht Beschränkung des Zugangs zur Pflege. Allgemeines Vertrauen und spezifisches Vertrauen in die Krankenkassen punkten 4,71 und 4,72 auf einer Skala von eins bis sieben, wobei sieben die höchste und eine die niedrigste Vertrauensstufe ist. Diese Mittel von 4.71 und 4.72 können als mäßiges allgemeines und spezifisches Vertrauen interpretiert werden. Die Befragten akzeptieren im Allgemeinen nicht sehr die selektive Auftragsvergabe durch ihren Krankenversicherer, der Durchschnittswert liegt bei 2,69 auf einer Skala von eins bis sieben, wobei sieben am meisten von selektiven Vertragsabschlüssen akzeptiert werden. Eine der Hauptkomponenten des im August 2015 von CMS genehmigten verzichtsfreien kalifornischen DMC-ODS 1115 ist die Verwendung selektiver Vertragsvereinbarungen, um ein Netzwerk von Anbietern zu schaffen, die die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verzichts erfüllen. Selektives Contracting ist eines der wichtigsten Mittel, mit dem Die Krankenversicherer die Kosten in einer Verwalteten Pflegeumgebung im Vergleich zu den in einem Zuschussumfeld verwendeten Vertragspraktiken kontrollieren. Selektiver Vertrag beschränkt die Wahlfreiheit der Begünstigten auf die Anbieter innerhalb des ausgewählten Netzes. Am 5. Dezember 2016 veranstalteten die Mitarbeiter des CIBHS DMC-ODS Forums und des CIBHS DMC Training Project ein Webinar über Selektives Contracting. Bill Manov, Ph.D. und drei Bezirksverwalter, die sich jeweils in verschiedenen Phasen des Bewerbungs- und Umsetzungsprozesses befinden, wurden eingeladen, die Grundlagen und Lehren des vergangenen Jahres vorzulegen. Die Aushandlung von Selektivverträgen ist komplex.

Eine kräftige und vollständige Vorbereitung ist notwendig. Wirtschaftliche und medizinische Vorteile müssen für die Verhandlungspartner gefunden und klar erklärt werden. Ebenso wichtig ist die Auswahl der Dienstleister und Krankenkassen für die ersten Verhandlungen. In einem bedarfsorientierten Gesundheitssystem, das auf gemanagten Wettbewerb basiert, haben Krankenversicherer Anreize, im Namen ihrer Eingeschriebenen zu umsichtigen Käufern von Pflegeleistungen zu werden. Sie dürfen Leistungserbringer selektiv beauftragen. Dies soll den Wettbewerb zwischen den Leistungserbringern ankurbeln und sowohl die Qualität der Pflege erhöhen als auch die Kosten im Gesundheitssystem eindämmen. Die Krankenkassen zögern jedoch, selektive Verträge einzuführen; sie glauben, dass ihre Einschreibungen dies nicht akzeptieren werden. Ein Grund, so die Versicherer, ist, dass die Eingeschriebenen ihrer Krankenkasse nicht vertrauen. Dies wurde jedoch nie untersucht.

In diesem Papier soll untersucht werden, welche Rolle das Vertrauen der Eingeschriebenen in die Krankenversicherung bei der Annahme selektiver Vertragsabschlüsse spielt. Frauen sind risikoscheuer als Männer [23]. So können sie größere Risiken wahrnehmen, wenn sie einer selektiven Auftragsvergabe zustimmen als Männer. Daher erwarten wir, dass Frauen mehr Vertrauen in ihre Krankenversicherer haben müssen, wenn sie einer selektiven Vertragsvergabe zustimmen.